Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Landes Brandenburg Manuela Dörnenburg zu Besuch bei der WEQUA GmbH

Am 7. Juni 2021 besuchte uns die Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Landes Brandenburg Manuela Dörnenburg. Sie wurde begleitet von Johanna Zabka, Gleichstellungsbeauftragte von Oberspreewald-Lausitz sowie Manuela von Schroedel-Siemau, Fachbereichsleiterin für Bildung, Soziales und Bürgerservice der Stadt Lauchhammer.

Nachbarschaftliche Migrations-Sozialarbeit

Geflüchtete bzw. zugewanderte Menschen benötigen Anschluss an die Gesellschaft, die sie aufnimmt. Allein schon in der Zeit, in der sie im Asylverfahren abwarten müssen, fehlen ihnen soziale Kontakte, Bewegungsfreiräume und Begegnungsmöglichkeiten. In der Pandemiezeit des zurückliegenden Jahres haben sich Probleme dieser Art noch verschärft. Dem wird nun gezielt begegnet. Mit dem Projekt Nachbarschaftliche Migrationssozialarbeit, finanziert aus Mitteln des Landes und des Bundes beauftragte der Landkreis OSL die WEQUA GmbH mit der Schaffung lokaler Angebotsstrukturen zur sozialen Integration von Asylantragstellern und Geflüchteten.

Schüler der Oberschule „Am Wehlenteich“ kommen vom 07.06. bis zum 18.06.2021 zum Praxislernen in die WEQUA GmbH

Im Rahmen der Schulischen Berufsfrühorientierung absolvieren die achten Klassen jeweils eine Woche in den Räumlichkeiten und Werkstätten der WEQUA GmbH. Auf dem Programm stehen für jeden 2,5 Unterrichtstage in der Holzwerkstatt und 2,5 Unterrichtstage im Bereich Hotel und Gastronomie.

 

Neues aus der Nachbarschaftswerkstatt

In der Wilhelm-Pieck-Str. 2c in Großräschen steht eine Baracke aus DDR-Zeiten.

Seit einigen Monaten kann man geschäftiges Treiben an und in der Baracke beobachten.

Im Rahmen des Projektes BIWAQ wird dort dienstags in der Zeit von 12.00 – 16.00 Uhr, mittwochs und donnerstags jeweils 10.00 – 14.00 Uhr die Nachbarschaftswerkstatt betrieben, um- und ausgebaut.

Derzeit wird vor allem der Innenbereich der Nachbarschaftswerkstatt neu und einladend gestaltet.

Kommen Sie mit auf einen gedanklichen Rundgang durch die Nachbarschaftswerkstatt, um entstandenes und entstehendes zu entdecken.

Beim Betreten der Baracke hat man links neben sich eine aus hellen Ziegeln gemauerte Theke.

Tag der offenen Tür in der Nachbarschaftswerkstatt

Miteinander leben und arbeiten im Quartier nimmt immer mehr Gestalt an.

Am 19.08.2020 war es endlich soweit. Von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr konnten sich alle interessierten Bewohner der Nordstadt und im Malerviertel einen Eindruck von der Nachbarschaftswerkstatt machen.

Das neue Schild über der Eingangstür ist schon von weitem sichtbar.

Hier kann jeder unter Anleitung werkeln, basteln, bauen. Möbel und Fahrräder reparieren, oder einfach auf ein Gespräch vorbei schauen.

Herr Heyde, Bauamtsleiter der Stadt Großräschen, begrüßte um 14.30 Uhr alle Anwesenden, lud sie zu einem Rundgang ein und wünschte allen einen informativen, erfolgreichen und erholsamen Tag.

Die WEQUA hat das Modellprojekt „Bürgergärten und Permakultur in der Niederlausitz“ am 01.06.20 gestartet. In einem Zeitraum von 24 Monaten sollen die Ergebnisse unserer zuvor durchgeführten Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es entstehen zuerst offene Bürgergärten in einer Kleingartenanlage in Lauchhammer. Schrittweise werden sie nach Prinzipien der Permakultur ausgebaut. Kleingärtner/-innen und Anwohner/-innen der lokalen Umgebung pflanzen, ernten und lernen gemeinsam mit Langzeitarbeitslosen und anderen Benachteiligten. Gemeinsam gehen sie neue Wege für gute Ernährung, Bildung, Kommunikation, Zusammenhalt, Zugang zu Erwerbsarbeit und schaffen Ökosystemdienstleistungen. Bürgergärten werden zur Basis für neues Wirtschaften, Arbeiten und Konsumieren unter den Bedingungen des Klimawandels. Qualifizierte Anleitung und Weiterbildung unterstützen diesen Prozess. Im zweiten Jahr verstärkt das Projekt die Aktivitäten zum Transfer, gerichtet auf 64 Kleingartenanlagen und 4 regionale Städte.

Förderung ESF-Soziale Innovation Land Brandenburg und ESF-Soziale Innovation EU  Ansprechpartner Herr Richter Tel. 03574 4676 2256.

Die Nachbarschaftswerkstatt in Großräschen nimmt ihren Betrieb auf.

Die Stadt Großräschen und die WEQUA GmbH realisieren mit Mitteln des Bundes und des ESF unter dem Namen „BIWAQ: Aus Liebe zum Quartier“ eine Initiative zur Belebung städtischen Zusammenlebens. In diesem Zusammenhang steht die Eröffnung einer Nachbarschaftswerkstatt im Großräschener Wohngebiet Nordstadt/ Malerviertel.

Zum vorzeitigen Start der Werkstatt und aufgrund des drängenden Anliegens wurden im März Stoffmasken genäht. Freiwillige engagierte Bürger aus der näheren und weiteren Nachbarschaft produzierten im Gebäude in der Wilhelm-Pieck-Straße über 50 Stoffmasken nach anspruchsvollem Schnittmuster. Nähmaschinen, Bügeleisen wurden zu diesem Zweck aus dem Ort zusammengetragen.

Empfänger dieser ersten Aktion ist das DRK-Senionerheim nebenan. Aber auch die benachbarte Caritas und das Rathaus selbst sind an den Fertigungen interessiert. Deshalb ist die Fortsetzung dieser Aktivität gedacht. Unter den Umständen der aktuellen Regelungen zum Infektionsschutz sind Freiwillige aber auch aufgerufen, sich in Heimarbeit zu beteiligen.

Die Nachbarschaftswerkstadt plant für Frühjahr und Sommer 2020 Angebote zur Selbsthilfe vielfältiger Art: Fahrräder, Nisthilfen, Gartengerät, Kleinmobilar. Interessenten und Spender sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Ansprechbar hierfür ist Herr Freitag (WEQUA GmbH) unter Tel:  0151  6540  3464  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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Die Stadt Großräschen hat in Kooperation mit der WEQUA GmbH einen Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm BIWAQ gestellt. Das Programm fördert Projekte zur Integration in Arbeit und zur Stärkung der lokalen Ökonomie. Es ist ein Partnerprogramm des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ und verknüpft lokale Bildungs-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktprojekte mit städtebaulichen Maßnahmen. Bei Arbeitseinsätzen im eigenen Wohnumfeld bekommen Arbeitslose handwerkliche, organisatorische und technische Fähigkeiten vermittelt, die sie bei der Arbeitssuche unterstützen.

Das gemeinsame Projekt mit dem Titel „Aus Liebe zum Quartier“ hat eine Laufzeit von 3 Jahren und beginnt am 01.Januar 2020.

In Workshops sollen unter fachlicher Anleitung Bänke, Spielgeräte oder Insektenhotels gebaut, Wände gestaltet und eine Veranstaltungsfläche angelegt werden.

Großräschener, die auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven sind und sich für Gartenbau oder Handwerk begeistern, können sich bereits jetzt bei der Quartiersmanagerin Frau Krüger (0152-03929722) melden.

... nimmt an der Ausbildungsmesse des Regionalen Wachstumskerns Westlausitz teil. Das Projekt präsentiert sich am Gemeinschaftsstand der Steuerberatungsgesellschaft mbH Ruhland.

...startet den ersten Kurs des Modellvorhabens „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Lübbenau.

Die Teilnehmer/innen erhalten eine Qualifizierung für eine Tätigkeit in im Bereich Haushalt mit Spezialisierungsmöglichkeiten , Garten, Haus- und Tiersitting oder Betreuungskraft für pflegebedürftige Menschen  nach dem Lehrplan der dgh (Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft)

Die WEQUA hat mit einer Machbarkeitsstudie „Permakultur in der Niederlausitz“ begonnen. In einem Zeitraum von 6 Monaten soll herausgefunden werden, welche Ansatzpunkte es hierfür in der Niederlausitz geben könnte. Permakultur ist eine besonders ergiebige und nachhaltige Anbauweise im Einklang mit den umgebenden Ökosystemen. Sie nutzt auch jahrhundertealte Traditionen des Garten- und Landbaus. Welche kommunalen, betrieblichen, gärtnerischen oder Bergbauflächen könnten für den Anbau von Permakultur genutzt werden? Gibt es Interessenten in Kommunen, Betrieben oder Hausgemeinschaften? Können Arbeitslose oder Flüchtlinge eingebunden werden?

Inzwischen gibt es zahlreiche Kommunen in Deutschland und Europa, die sich als „essbare Stadt“ verstehen: Anbau von Gemüse auf öffentlichen Flächen, die Stadt wird grüner, jeder kann pflanzen, jeder kann ernten. Können diese Anregungen genutzt werden? Sollte die Studie realistische Ansatzpunkte finden, steht ein größeres Modellprojekt in Aussicht. Förderung Land Brandenburg (MASGF) und Europäischer Sozialfonds.

Ansprechpartner Herr Richter Tel. 03574 4676 2256.

Fachaustausch

Am 26.09.2018 besuchte eine schwedische Delegation von Vertretern aus den Bereichen der Arbeits- und Kommunalverwaltung der Provinz Södermanlands län, speziell der Stadt Eskilstuna während einer Studienreise die WEQUA GmbH, um sich über arbeitsmarktintegrative Maßnahmen und Initiativen zu informieren. Die Studienreise wurde von der WFBB (Wirtschafförderung Brandenburg) unter Beteiligung des MASGF (Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit Frauen und Familie des Landes Brandenburg) organisiert.

Foto: Fachaustausch in der Friedensgedächtniskirche Lauchhammer-Ost

IN@FORM - Integrative Formate zur Weiterentwicklung von Soft Skills

Willkommen auf den Seiten der WEQUA GmbH Lauchhammer.
Seit 1991 ist die WEQUA GmbH ein qualifizierter und verlässlicher Partner der Bundesagentur für Arbeit, der Jobcenter, des MASGF Brandenburg, der ILB und der WFBB GmbH, der IHK und der HWK Cottbus, der Verwaltungen der Landkreise OSL und EE, der Verwaltungen der Ämter der Städte und Gemeinden dieser Landkreise und der regionalen Wirtschafts- und Sozialakteure.

Öffentliches Forum zur Landratswahl im Landkreis Oberspreewald-Lausitz am 22.04.2018

Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Die Geschäftsführung der WEQUA GmbH Lauchhammer bedankt sich bei allen Partnern und Freunden für das entgegengebrachte Vertrauen, eine angenehme Zusammenarbeit und wünscht ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2018!

Abschlusskonferenz und Multiplikatorenveranstaltung

10. Lauchhammeraner Gespräch zur Arbeitsmarktpolitik

"Denken über Grenzen - Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen im Land Brandenburg"

Integrationsbeaufragte des Landes Brandenburg Frau Dr. Doris Lemmermeier besuchte die WEQUA Bildungsstätte in Lübbenau/Spreewald

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