Die WEQUA hat das Modellprojekt „Bürgergärten und Permakultur in der Niederlausitz“ am 01.06.20 gestartet. In einem Zeitraum von 24 Monaten sollen die Ergebnisse unserer zuvor durchgeführten Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es entstehen zuerst offene Bürgergärten in einer Kleingartenanlage in Lauchhammer. Schrittweise werden sie nach Prinzipien der Permakultur ausgebaut. Kleingärtner/-innen und Anwohner/-innen der lokalen Umgebung pflanzen, ernten und lernen gemeinsam mit Langzeitarbeitslosen und anderen Benachteiligten. Gemeinsam gehen sie neue Wege für gute Ernährung, Bildung, Kommunikation, Zusammenhalt, Zugang zu Erwerbsarbeit und schaffen Ökosystemdienstleistungen. Bürgergärten werden zur Basis für neues Wirtschaften, Arbeiten und Konsumieren unter den Bedingungen des Klimawandels. Qualifizierte Anleitung und Weiterbildung unterstützen diesen Prozess. Im zweiten Jahr verstärkt das Projekt die Aktivitäten zum Transfer, gerichtet auf 64 Kleingartenanlagen und 4 regionale Städte.

Förderung ESF-Soziale Innovation Land Brandenburg und ESF-Soziale Innovation EU  Ansprechpartner Herr Richter Tel. 03574 4676 2256.

Die Nachbarschaftswerkstatt in Großräschen nimmt ihren Betrieb auf.

Die Stadt Großräschen und die WEQUA GmbH realisieren mit Mitteln des Bundes und des ESF unter dem Namen „BIWAQ: Aus Liebe zum Quartier“ eine Initiative zur Belebung städtischen Zusammenlebens. In diesem Zusammenhang steht die Eröffnung einer Nachbarschaftswerkstatt im Großräschener Wohngebiet Nordstadt/ Malerviertel.

Zum vorzeitigen Start der Werkstatt und aufgrund des drängenden Anliegens wurden im März Stoffmasken genäht. Freiwillige engagierte Bürger aus der näheren und weiteren Nachbarschaft produzierten im Gebäude in der Wilhelm-Pieck-Straße über 50 Stoffmasken nach anspruchsvollem Schnittmuster. Nähmaschinen, Bügeleisen wurden zu diesem Zweck aus dem Ort zusammengetragen.

Empfänger dieser ersten Aktion ist das DRK-Senionerheim nebenan. Aber auch die benachbarte Caritas und das Rathaus selbst sind an den Fertigungen interessiert. Deshalb ist die Fortsetzung dieser Aktivität gedacht. Unter den Umständen der aktuellen Regelungen zum Infektionsschutz sind Freiwillige aber auch aufgerufen, sich in Heimarbeit zu beteiligen.

Die Nachbarschaftswerkstadt plant für Frühjahr und Sommer 2020 Angebote zur Selbsthilfe vielfältiger Art: Fahrräder, Nisthilfen, Gartengerät, Kleinmobilar. Interessenten und Spender sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Ansprechbar hierfür ist Herr Freitag (WEQUA GmbH) unter Tel:  0151  6540  3464  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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Die Stadt Großräschen hat in Kooperation mit der WEQUA GmbH einen Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm BIWAQ gestellt. Das Programm fördert Projekte zur Integration in Arbeit und zur Stärkung der lokalen Ökonomie. Es ist ein Partnerprogramm des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ und verknüpft lokale Bildungs-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktprojekte mit städtebaulichen Maßnahmen. Bei Arbeitseinsätzen im eigenen Wohnumfeld bekommen Arbeitslose handwerkliche, organisatorische und technische Fähigkeiten vermittelt, die sie bei der Arbeitssuche unterstützen.

Das gemeinsame Projekt mit dem Titel „Aus Liebe zum Quartier“ hat eine Laufzeit von 3 Jahren und beginnt am 01.Januar 2020.

In Workshops sollen unter fachlicher Anleitung Bänke, Spielgeräte oder Insektenhotels gebaut, Wände gestaltet und eine Veranstaltungsfläche angelegt werden.

Großräschener, die auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven sind und sich für Gartenbau oder Handwerk begeistern, können sich bereits jetzt bei der Quartiersmanagerin Frau Krüger (0152-03929722) melden.

... nimmt an der Ausbildungsmesse des Regionalen Wachstumskerns Westlausitz teil. Das Projekt präsentiert sich am Gemeinschaftsstand der Steuerberatungsgesellschaft mbH Ruhland.

...startet den ersten Kurs des Modellvorhabens „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Lübbenau.

Die Teilnehmer/innen erhalten eine Qualifizierung für eine Tätigkeit in im Bereich Haushalt mit Spezialisierungsmöglichkeiten , Garten, Haus- und Tiersitting oder Betreuungskraft für pflegebedürftige Menschen  nach dem Lehrplan der dgh (Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft)

Die WEQUA hat mit einer Machbarkeitsstudie „Permakultur in der Niederlausitz“ begonnen. In einem Zeitraum von 6 Monaten soll herausgefunden werden, welche Ansatzpunkte es hierfür in der Niederlausitz geben könnte. Permakultur ist eine besonders ergiebige und nachhaltige Anbauweise im Einklang mit den umgebenden Ökosystemen. Sie nutzt auch jahrhundertealte Traditionen des Garten- und Landbaus. Welche kommunalen, betrieblichen, gärtnerischen oder Bergbauflächen könnten für den Anbau von Permakultur genutzt werden? Gibt es Interessenten in Kommunen, Betrieben oder Hausgemeinschaften? Können Arbeitslose oder Flüchtlinge eingebunden werden?

Inzwischen gibt es zahlreiche Kommunen in Deutschland und Europa, die sich als „essbare Stadt“ verstehen: Anbau von Gemüse auf öffentlichen Flächen, die Stadt wird grüner, jeder kann pflanzen, jeder kann ernten. Können diese Anregungen genutzt werden? Sollte die Studie realistische Ansatzpunkte finden, steht ein größeres Modellprojekt in Aussicht. Förderung Land Brandenburg (MASGF) und Europäischer Sozialfonds.

Ansprechpartner Herr Richter Tel. 03574 4676 2256.

Fachaustausch

Am 26.09.2018 besuchte eine schwedische Delegation von Vertretern aus den Bereichen der Arbeits- und Kommunalverwaltung der Provinz Södermanlands län, speziell der Stadt Eskilstuna während einer Studienreise die WEQUA GmbH, um sich über arbeitsmarktintegrative Maßnahmen und Initiativen zu informieren. Die Studienreise wurde von der WFBB (Wirtschafförderung Brandenburg) unter Beteiligung des MASGF (Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit Frauen und Familie des Landes Brandenburg) organisiert.

Foto: Fachaustausch in der Friedensgedächtniskirche Lauchhammer-Ost

IN@FORM - Integrative Formate zur Weiterentwicklung von Soft Skills

Willkommen auf den Seiten der WEQUA GmbH Lauchhammer.
Seit 1991 ist die WEQUA GmbH ein qualifizierter und verlässlicher Partner der Bundesagentur für Arbeit, der Jobcenter, des MASGF Brandenburg, der ILB und der WFBB GmbH, der IHK und der HWK Cottbus, der Verwaltungen der Landkreise OSL und EE, der Verwaltungen der Ämter der Städte und Gemeinden dieser Landkreise und der regionalen Wirtschafts- und Sozialakteure.

Öffentliches Forum zur Landratswahl im Landkreis Oberspreewald-Lausitz am 22.04.2018

Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Die Geschäftsführung der WEQUA GmbH Lauchhammer bedankt sich bei allen Partnern und Freunden für das entgegengebrachte Vertrauen, eine angenehme Zusammenarbeit und wünscht ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2018!

Abschlusskonferenz und Multiplikatorenveranstaltung

10. Lauchhammeraner Gespräch zur Arbeitsmarktpolitik

"Denken über Grenzen - Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen im Land Brandenburg"

Integrationsbeaufragte des Landes Brandenburg Frau Dr. Doris Lemmermeier besuchte die WEQUA Bildungsstätte in Lübbenau/Spreewald

Transferabschluss

Curriculum National Matching - CNM

Am 11.07.2016 startete ein neues Entwicklungsprojekt mit dem Titel „Curriculum National Matching" (CNM) der WEQUA GmbH. Ein interdisziplinär zusammengestelltes Team wird Curricula für ein qualitätsgesichertes Weiterbildungssystem für zugewanderte Fachkräfte im Brandenburger Gesundheitswesen entwickeln.

Dazu zählen im Kern eine Grundlagenqualifizierung für ausländische Fachkräfte zur Einmündung in das Brandenburger Gesundheitswesen und eine Basiskompetenzausbildung Deutsches Gesundheitswesen. Das Projekt richtet sich vor allem an Pflegekräfte und Ärzte.

Ein weiteres wichtiges Element ist die Ausarbeitung eines Systems zur Erfassung sozialer, formeller, informeller als auch non-formeller Kompetenzen zur Eignungsfeststellung für Berufe im Gesundheitswesen. Dabei soll die Feststellung der Sozialkompetenzen weitgehend sprachunabhängig erfolgen.

Das Projekt dauert bis Ende Oktober 2017 und wird über die Weiterbildungsrichtlinie des Landes Brandenburg finanziert.

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Warum braucht Brandenburg ein Curriculum National Matching?

Weil Perspektiven motivieren!

Viele Menschen aus dem Ausland kamen und kommen nach Brandenburg um hier zu leben, zu lernen und zu arbeiten. Jedoch gestaltet sich dies aufgrund des brandenburgischen Sozialberufeanerkennungsgesetzes und des brandenburgischen Schulgesetzes gerade für Sozialberufe wie Altenpfleger und Gesundheits- und Krankenpfleger recht schwierig. Eben diese Berufe aber verzeichnen eine stetig wachsende Nachfrage, die ohne Zuwanderer längst nicht mehr zu decken ist.

Um „pflege"-motivierte Menschen, die kognitiv und persönlich geeignet sind, dem sich immer deutlicher zeigenden Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenzuwirken, nicht zu verlieren, braucht es klare Wege, die verlässlich in Pflegeausbildung und Pflegeberufe führen.

Fazit:

Ohne Bildungswege wie Curriculum National Matching wird es keine nennenswerte Anzahl von kürzlich Zugewanderten schaffen mittelfristig qualifiziert in Sozialberufen zu arbeiten!

...Wege in die Pflege...

Schema Wege in die Pflege CNM (bitte hier klicken) 2016_-_Curriculum_National_Matching_Schemata_und_Ablaufe.pdf

Curriculum National Matching erarbeitet strukturierte Bildungswege, die Problemlagen wie verlorene Schulzeugnisse, Vergleichbarkeit von im Ausland erworbenen Schul- und Bildungsabschlüssen, Anerkennungsverfahren, niedriges Sprachniveau Deutsch in die Bildungswegplanung einbeziehen.

Wege in die Pflege brauchen daher eine umfangreiche Akteurskonstellation von Institutionen die gemeinsam in die gleiche Richtung gehen wollen. Damit in Brandenburg zukünftig auch für Migranten strukturierte Bildungswege die in Pflegeberufe führen verfügbar sind, entwickelt das Projekt in enger Abstimmung mit dem Brandenburger Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF), der Agentur für Arbeit Cottbus, dem Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV), dem Oberstufenzentrum Lausitz und dem Schulamt Cottbus den formal nötigen Prozessablauf der letztlich in eine Pflegeausbildung bzw. in Pflegeerwerbsarbeit führt.

Die Curricula mit den dazugehörigen hinterlegten Ausbildungsinhalten werden orientiert an aktuellen Anforderungen und Bedarfen moderner Pflege. Dabei werden auch kultursensible Aspekte mit einbezogen. An der Entwicklungsarbeit sind Pflegeeinrichtungen, Pflegeschulen, Kliniken und ambulante Versorger beteiligt. In Meetings und Arbeitsgruppen werden Themen und Inhalte herausgearbeitet und später durch das Entwicklungsteam in das Curriculum eingebettet.

In Kürze folgen Informationen zum Entwicklungstand der Kompetenzerfassung, Grundlagenqualifizierung und Basiskompetenzausbildung.

Projektlaufzeit Curriculum National Matching: 11.07.2016 bis 31.10.2017

 

Weiterführende Informationen zum Thema:

http://www.adler-management.eu

http://www.national-matching.de

Weiterführende Informationen zum ESF und der EU:

http://www.esf.brandenburg.de

http://www.ec.europa.eu

25 Jahre WEQUA GmbH Lauchhammer

IMPULS Messe 2016

Ausbildungsmesse 2015

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